Fettverbrennungspuls
Allulose StoreDas Bild zeigt eine „Herzfrequenz-Brennstoffprofil“-Grafik, die den Zusammenhang zwischen der Herzfrequenz (horizontale Achse) und dem Verbrauch von Energiequellen (Fett und Glykogen, vertikale Achse) darstellt.
Fettverbrennung
Die Fettverbrennung nimmt mit steigender Herzfrequenz zu, erreicht an einem bestimmten Punkt (bei ca. 120-130 Schlägen pro Minute) ihren Höhepunkt und nimmt danach ab.
Glykogenverbrauch
Der Glykogenverbrauch steigt mit zunehmender Herzfrequenz kontinuierlich an und wird insbesondere in höheren Herzfrequenzbereichen dominant.
Schnittpunkt
Die Kurven des Fett- und Glykogenverbrauchs kreuzen sich und zeigen den Punkt an, an dem der Verbrauch einer Energiequelle gegenüber der anderen dominant wird.
Herzfrequenzzonen
Anhand der Grafik lässt sich beobachten, dass bei Trainingseinheiten mit geringerer Intensität die Fettverbrennung dominiert, während bei intensiverem Training der Glykogenverbrauch maßgeblich wird.
Fazit
Die „Herzfrequenz-Brennstoffprofil“-Grafik veranschaulicht, wie sich das Verhältnis der vom Körper genutzten Energiequellen (Fett vs. Glykogen) in Abhängigkeit von der Herzfrequenz verändert:
Fettverbrennung
Mit steigender Herzfrequenz nimmt auch die Fettverbrennung zu, erreicht bei ca. 120-130 Schlägen pro Minute ihr Maximum und sinkt anschließend kontinuierlich.
Glykogenverbrauch
Diese Energiequelle wird mit steigender Herzfrequenz immer dominanter, insbesondere bei Trainingseinheiten mit höherer Intensität (höherer Herzfrequenz).
Schnittpunkt
Es gibt einen Punkt (meist bei einer Herzfrequenz von ca. 120-130), an dem der Verbrauch von Fett und Glykogen gleich hoch ist; ab diesem Punkt wird Glykogen zur Hauptenergiequelle.
Herzfrequenzzonen
Bei geringerer Intensität (niedrigere Herzfrequenz) ist die Fettverbrennung, bei höherer Intensität (höhere Herzfrequenz) die Glykogenverwertung ausschlaggebend.
Diese Smartwatch kann neben der Anzeige der Fettverbrennungs-Herzfrequenz mehr als 60 Gesundheits- und Fitnessindikatoren kontinuierlich verfolgen.